Amerikanische Männer und Deutsche Frauen

Du bist auf der Suche nach einer neuen Liebesbeziehung und Partnerschaft? Du hast es satt allein zu sein und möchtest endlich wieder traute Zweisamkeit erleben? Dann melde dich unverbindlich bei uns an. Wir bieten eine breite Auswahl an verschiedenen potentiellen Partnern und Partnerinnen, auch aus vielen verschiedenen Ländern. Online-Dating lohnt sich. Amerikanische Männer deutsche Frauen werden sich super verstehen, da die BRD und die USA enge Kontakte pflegen. Beide Länder sind reiche Länder und gehören zur westlichen Welt. Amerikanern wird nachgesagt, dass sie Weltpolizisten sind und gern nach Deutschland reisen. In unserem Test hat sich InternationalCupid als bester Anbieter herausgestellt um Männer aus Amerika kennenzulernen.

 

Was wollen Männer und Frauen wirklich?

Für den Mann von heute hat sich über die Jahrhunderte hinweg nichts geändert. Die Arbeit ist für 87 % der Männer immer noch das Wichtigste im Leben, und 99 % wünschen sich ein erfülltes Sexualleben. Für die Frau von heute haben sich die Prioritäten, verglichen mit denen ihrer Mütter und Großmütter, dagegen spürbar verändert.

Viele Frauen wollen nun in ihrem Beruf Karriere machen, weil sie auch ein paar Dinge begehren, die Männer haben: Geld, Prestige und Macht. Studien habe ergeben, dass zahlreiche berufstätige Frauen jetzt auch die bislang typisch männlichen Nebenwirkungen des Berufslebens zu spüren bekommen: Probleme mit dem Herzen, Magengeschwüre, Stress, vorzeitiger Tod. Frauen, die einem Beruf nachgehen, trinken und rauchen mehr als je zuvor in der Geschichte der Menschheit. Ein Drittel der berufstätigen Frauen in Großbritannien raucht. Auch in Deutschland rauchen immer mehr Frauen, vor allem in Ostdeutschland. Wegen stressbedingter Ausfälle muss mehr als ein Drittel der Frauen jedes Jahr neun Tage zu Hause bleiben.

44 % der berufstätigen Frauen geben die Arbeit als größte Stressquelle in ihrem Leben an. Eine von der britischen privaten Krankenversicherung BUPA und vom Gesundheitsmagazin Top Sante durchgeführte Umfrage unter 5000 Frauen hat ergeben, dass 66 % der Überzeugung waren, die Überlastung in der Arbeit schade ihrer Gesundheit.

Die meisten Frauen gaben weiterhin an, dass sie, wenn Geld keine Rolle spielte, lieber Hausfrau sein oder als „Luxusgeschöpf“ zu Hause bleiben würden; nur 19 % verspüren wirklich das Bedürfnis, berufstätig zu sein. In einer ähnlichen Umfrage in Australien sagten nur fünf Prozent der Frauen zwischen 18 und 65 Jahren aus, dass ihnen der Beruf am wichtigsten sei, während die meisten Kinderkriegen als höchstes Ziel ansahen. In der Altersgruppe der 31- bis 39-Jährigen stand für 66 % der Frauen das Mutter-Sein ganz oben auf der Liste der Prioritäten, während nur zwei Prozent die Arbeit angaben. Und in der Altersgruppe der 18- bis 30-Jährigen lag die Mutterschaft mit 31 % ebenfalls an der Spitze, nur 18 % entschieden sich für den Beruf.

Durch die Bank war es für achtzig Prozent der befragen Frauen das Wichtigste, dass ihre Kinder in traditionellen Familienstrukturen aufwachsen. Das zeigt, dass der ganze Medienwirbel und die feministischen Bewegungen nicht den großen Einfluss auf die Einstellungen der Frauen ausgeübt haben, wie ursprünglich angenommen. Die Wertvorstellungen und Prioritäten der Frau von heute haben sich während der letzten Jahrhunderte kaum gewandelt. Der große Unterschied ist, dass 93 % der modernen Frau angeben, dass sie finanzielle Unabhängigkeit für sehr wichtig halten, und dass 62 % mehr Einfluss auf das politische Geschehen haben wollen. Mit anderen Worten: Frauen wollen nicht mehr von Männern abhängig sein.

Was ihr Privatleben angeht, gab nur ein Prozent der Frauen an, dass für sie Sex absolut vorrangig sei, im Vergleich zu 45 %, für die Vertrauen, und 22 %, für die Respekt ganz oben standen. Nur bei zwanzig Prozent der Frauen ist das Sexualleben fantastisch, für 63 % dagegen ist der Partner alles andere als ein perfekter Liebhaber. Tatsache ist, dass für die meisten Frauen das Kinderkriegen und das Dasein als Mutter immer noch ganz oben auf der persönlichen Wunschliste rangiert. Viele berufstätige Frauen sagen, dass sie wegen des Geldes arbeiten, und die meisten von ihnen lebten in Städten, in denen man mit nur einem Einkommen schlecht bis gar nicht über die Runden käme. Viele Männer scheinen zu glauben, dass es eine noblere Tätigkeit sei, Geld für Ernährung, die Bekleidung und die Ausbildung der nächsten Generation zu verdienen, als aktiv an der Erziehung beteiligt zu sein. Frauen macht das Elternsein mehr Spaß als Männern, und unglücklicherweise lernen Männer „Vaterfreuden“ erst im höheren Alter zu schätzen – wenn sie Großväter geworden sind.

Unsere Biologie hat sich nicht grundlegend geändert

Jungen wollen mit Sachen spielen, Mädchen zwischenmenschliche Beziehungen pflegen. Jungen wollen andere lenken, dominieren und nach oben kommen, Mädchen beschäftigen sich mehr mit moralischen Fragen, Beziehungen und Menschen. Frauen stellen immer noch eine Minderheit im Geschäftsleben und der Politik dar, jedoch nicht, weil sie von Männern unterdrückt werden – sie interessieren sich schlicht und ergreifend weniger für diese Gebiete.